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Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Bayern e.V..


Die LAG Bayern ist der Fachverband für Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung auf Landesebene.
Die LAG ist Mitglied der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke) und ist somit auch auf Bundesebene fachpolitisch tätig.


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Aktuelles

11.7.2010
Stellenausschreibung Psychologe/in für Erziehungs-, Ehe-, Lebens- und Familienberatung des Diakonischen Werkes Würzburg ab 1.10.2010 mit 30 Wochenstunden
Die genaue Stellenausschreibung finden Sie im Downloadbereich und auf der Homepage des Diakoníschen Werkes:
http://www.diakonie-wuerzburg.de/fahrenheit/dokumente/eb/EFEL_Stellenausschreibung.pdf
28.4.2010
Stellenausschreibung Dipl.-Psychologin/e als Teamleiter/in der Beratungsstelle in Starnberg für den Fachbereich Jugend und Sport
Die Kinder-, Jugend- und Familienberatungsstelle in Starnberg sucht für den Fachbereich Jugend und Sport zum 01.01.2011 eine/n Dipl.-Psychologin/en in Vollzeit als Teamleiter/in. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der ausführlichen Stellenbeschreibung, die im Downloadbereich zur Verfügung steht.
17.4.2010
Stellenausschreibung Diplompychologin/e für die Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Diakonischen Werkes Würzburg e.V.
Das diakonische Werk Würzburg e.V. sucht für seine Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle zum 1. August 2010 eine/n Dipompsychologen/in in Teilzeit (30 h/Woche) unbefristet.
Die Stellenausschreibung mit den Einzelheiten finden Sie im Downloadbereich.
13.4.2010
Stellenausschreibung für eine Psychologenstelle in Teilzeit an der Beratungsstelle in Fürth
Die Stadt Fürth sucht für ihre Erziehungs- und Familienberatungsstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Diplom-Psychologen/in für 19.5 h.
Die Stellenausschreibung finden Sie im Downloadbereich.
15.12.2009
LAG Bayern wählt am 16.11.2009 in Nürnberg einen neuen Vorstand
Mit jeweils großer Mehrheit und ohne Gegenstimmen wählten die Mitglieder der LAG auf ihrer Mitgliederversammlung am Rande der Wissenschaftlichen Jahrestagung am 16.11.2009 in Nürnberg einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre.

Als erster Vorsitzender wurde Herr Dr. Hermann Scheuerer-Englisch, Leiter der Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle Regensburg der Katholischen Jugendfürsorge, wiedergewählt. Als gleichberechtigte Stellvertreter/innen wurden Frau Agnes Mehl, Leiterin der Städtischen Erziehungsberatungsstelle Fürth und Herr Dr. Bernhard Kühnl, Leiter der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des SOS-Familienzentrums München/Neuperlach bestimmt. Frau Mehl löst dabei Herrn Herbert Fröhlich vom Psychotherapeutischen Beratungsdienst des SKF Würzburg ab, der zehn Jahre im Vorstand und noch länger in vielfältiger Weise bei der LAG mitwirkte und auch weiter mitwirken wird.

In Kontinuität zur abgelaufenen Amtsperiode wurde Frau Dagmar Thorwart, Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Caritasverband München, erneut als Fachvertreterin für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Herr Andreas Engel, Psychologische Beratungsstelle Hof, als fachlicher Vertreter für Psychologie und Psychologische Psychotherapie sowie Herr Dr. med. Jürgen Seifert, Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni Würzburg, als Vertreter der Kinder- und Jugendpsychiatrie gewählt. Herr Engel vertritt die LAG auch im geschäftsführenden Ausschuss der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung.
Frau Kindsmüller hat sich bereit erklärt, für weitere zwei Jahre die Schriftführung des Verbandes und die Schriftleitung unserer Fachzeitschrift eb aktuell zu übernehmen.

In den wissenschaftlichen Beirat wurden berufen: Frau Dr. Elfriede Seus-Seberich, Herr Dr. Peter Winter, Herr Dr. Peter Dillig, Dr. Jochen Harnatt, Rudi Jagdhuber und Herbert Fröhlich.
15.12.2009
Wissenschaftliche Jahrestagung 2009 zum Thema "Erziehung, Beratung und Schule" erfolgreich beendet - gemeinsames Positionspapier mit LBSP verabschiedet
LAG Erziehungsberatung fordert auf der WJT zum Thema „Erziehung, Beratung und Schule“ einen Ausbau von Erziehungsberatung und schulpsychologischen Angeboten

Die Teilnehmer/innen der wissenschaftliche Jahrestagung der LAG zum Thema „Erziehung, Beratung und Schule“ am 16./17.11.2009 in Nürnberg diskutierten die Situation von Schulkindern und ihren Familien sowie effektive Hilfen bei Leistungsproblemen, aber auch Mobbing und Gewalt in der Schule.
Aktuelle Herausforderung: Erziehungsberatung und Schulpsychologie wollen kooperieren, damit eine gute Entwicklung gefährdeter Kinder und Jugendlicher gelingt.
Die Verabschiedung einer gemeinsamen Erklärung der LAG und des Landesverbandes bayerischer Schulpsychologen fordert eine Ausweitung der Beratungskapazitäten in Schule und Erziehungsberatung.

Über 100 Fachleute aus Erziehungsberatung, Schule und Schulpsychologie sowie dem Jugendamt waren bei der Wissenschaftlichen Jahrestagung zusammengekommen. Austausch und Gespräche sind mehr denn je notwendig“, so der wiedergewählte Vorsitzende Dr. Hermann Scheuerer-Englisch in seiner Begrüßungsrede. Die LAG und der Landesverband der Bayerischen Schulpsychologen e.V. (LBSP) haben anlässlich der Tagung ein Positionspapier zur Lebenssituation von Schulkindern, zu gemeinsamen Zielen, zu unterschiedlichen Aufgaben der Begleitung von Kindern, ihren Familien und von Lehrkräften wie Schulen formuliert. Sie fordern darin auch eine deutliche Ausweitung der Beratungskapazitäten (die Erklärung kann im vollen Wortlaut im Downloadbereich heruntergeladen werden).

Gemeinsame Verpflichtung zur Kooperation

Überforderte, unterprivilegierte, gestresste und angesichts von Erziehung und Anforderungen der Schule geängstigte Eltern und belastete Kinder treffen auf eine sich verändernde Schullandschaft, in der immer mehr Lehrkräfte erkennen, dass sie ebenfalls einen umfassenden Erziehungsauftrag haben. Sie fühlen sich diesem aber angesichts der Rahmenbedingungen in Schulen und der Langsamkeit von Veränderungen nicht immer gewachsen. Amokläufe in Schule und Familie vereinsamter und verirrter Jugendlicher verunsichern alle Beteiligten, auch die „Professionellen“. Neue Formen der schulischen Erziehung, insbesondere die Ganztagsschule und neue Jugendhilfeangebote wie die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS), aber auch die gemeinsame Verpflichtung, gefährdete Kinder und Jugendliche frühzeitig zu schützen, erfordern Systemveränderungen und neue Kooperationsformen. Die Fachleute sind sich einig, sie wollen, sie müssen entsprechende Hilfen entwickeln und anbieten.

Gesellschaftliche Verunsicherung und Entsolidarisierung zeigen, dass es viel zu tun gibt

Eltern haben die wichtige und nicht leichte Aufgabe, ihren Kindern Sicherheit und Selbstvertrauen zu geben und sie in ihrer Entwicklung umfassend zu unterstützen. Die Schule und die damit verbundene außerfamiliäre Betreuung sollen den Kindern Wissen, Erfahrungen und Kompetenzen vermitteln. Sie soll echte Teilhabechancen und das Gefühl der Zugehörigkeit zu unserer Gesellschaft ermöglichen und Perspektiven für das eigene Leben eröffnen. Erziehungsberatung als Angebot der Jugendhilfe übernimmt im Spannungsfeld zwischen Elternhaus und Schule dabei die Aufgabe, Kinder, Jugendliche und Eltern bei ihrem Erziehungs- und Entwicklungsprozess zu unterstützen. Sie ist ein zentrales, unbürokratisches und niedrigschwellig erreichbares Angebot der Jugendhilfe. Sie versucht, bestehende Ressourcen zu aktivieren, Entwicklungsblockaden zu beseitigen und Probleme bei Übergängen meistern zu helfen. Dazu arbeitet sie eng mit der Schule zusammen und versucht bei Problemen, mit Eltern und Kindern gute Wege und Lösungen zu entwickeln. Die SchulpsychologInnen bieten bei allen Problemen im Zusammenhang mit der Schule aber auch für die Lehrersupervision und die Schulentwicklung Hilfen an. Sie leisten wesentliche, fachlich hoch qualifizierte Beratung für SchülerInnen, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen.

Wie kann eine Bildungslandschaft entstehen, in der kein Kind aufgegeben wird? Dieser Frage stellten sich die Teilnehmer der Jahrestagung 2009. Akteure aus Jugendhilfe und Schule griffen zentrale Fragestellungen rund um Familie, Schule und Beratung auf. Sie arbeiten gemeinsam in Theorie und Praxis an einer Kooperation zum Wohle von Kindern und Jugendlichen.

Experten fordern angemessene personelle und materielle Ausstattung: gemeinsames Positionspapier von Landesverband der bayerischen Schulpsychologen und LAG Erziehungsberatung

In ihrem gemeinsamen Positionspapier (siehe Downloadbereich) zeigen LAG und LBSP auf, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe, speziell der Institutionen Schulpsychologie und besonders auch der neuen Form der Jugendsozialarbeit an den Schulen und der Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien, kurz als Erziehungsberatung bezeichnet, eine wichtige Voraussetzung für die Förderung der kindlichen Entwicklung ist. „Es ist ein Skandal, dass die personelle und materielle Ausstattung sowohl der Erziehungsberatung als auch der Schulpsychologischen Angebote angesichts der deutlichen Notwendigkeit dieser Hilfen in den letzten Jahrzehnten stagniert und politisch – trotz anders lautender öffentlicher Erklärungen nach den letzten Amokläufen über die Problemlagen – nicht vorangetrieben und umgesetzt wird“, prangern die Fachleute an. Sie stellen deutlich heraus, dass eine noch intensivere Kooperation als bisher im Hinblick auf die Heranwachsenden für die Zukunft unumgänglich sei. Sie sei jedoch nur dann möglich und effektiv, wenn genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. „Deshalb ist es konsequent, wenn Erziehungsberatung, Schulpsychologie und Jugendsozialarbeit an Schulen personell verstärkt werden.“ Gerade im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen hin zur ganztägigen schulischen Betreuung könnten beide Seiten in hohem Maße zur Erschließung und Nutzung von Ressourcen für erforderliche Problemlösungen und zur Vernetzung von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften beitragen.

Letztlich könnten adäquate Rahmenbedingungen für die leistungsmäßige, soziale und persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen Fehlentwicklungen verhindern und damit auch enorme soziale Folgekosten vermeiden. Erziehungsberatung wie Schulpsychologie brauchen eine nachhaltige Unterstützung. Die bayerische Staatsregierung und die bayerischen Kommunen sind gefordert, materiell und ideell dafür einzutreten, dass die Zahl der Fachkräfte in der Erziehungsberatung und der Schulpsychologie erhöht wird, und neue Formen der Kooperation, z.B. durch mehr aufsuchende Angebote der Erziehungsberatung, unterstützt werden. Denn es gilt weiter: Kein Kind darf verloren gehen!

Text: Dr. Hermann Scheuerer-Englisch, Christine Allgeyer
7.10.2009
Wissenschaftliche Jahrestagung der LAG zum Thema Erziehung, Beratung und Schule am 16. und 17. November 2009 in Nürnberg
Die LAG Erziehungsberatung in Bayern lädt alle interessierten Kolleginnen und Kollegen aus den Beratungsstellen, aber auch der weiteren Jugendhilfe und den Schulen herzlich zu ihrer diesjährigen Wissenschaftlichen Jahrestagung zum Thema
"Erziehung, Beratung und Schule" ein. Die Tagung wird am 16./17.11.2009 im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg stattfinden. Die Tagung wird inhaltlich und von den Referenten her maßgeblich vom Landesverband der bayerischen Schulpsychologen unterstützt. Die Tagung ist als Lehrer-/innenfortbildung für Lehrkräfte in Bayern anerkannt.

Folgende Themen werden in Vorträgen im Mittelpunkt des Austausches stehen:
- Familie und gelingender Schulbesuch (Prof. Dr. Gottfried Spangler)
- Beratungsangebote der Schule und Kooperation mit Erziehungsberatung (Hans-J. Röthlein)
- Jugendsozialarbeit an Schulen und Kooperation mit Erziehungsberatung (Annemarie Renges)
- Erziehungsberatung als Brücke zwischen Migrantenfamilien und Schule (Fr. Dr. Kismet Seiser)
- Kriseninterventions- und -bewältigungsteams an bayerischen Schulen (Bruno-Ludwig Hemmert)
- Mobbing- und Gewaltprozesse unter Schülern/innen (Dr. Peter Dillig und Peter Imhof)

In Praxisberichten werden präventive und unterstützende Angebote für Schüler/innen, Lehrkräfte und auch Ehrenamtliche und Aspekte der Kooperation von Erziehungsberatung und Schule vertieft.

Das gesamte Programm und die Anmeldeadresse finden Sie zum Herunterladen unter Downloads.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und auf den fachlichen Austausch in Nürnberg.

Der Vorstand der LAG Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung in Bayern


18.5.2009
Positionspapier zu Formen und Bedingungen aufsuchender Erziehungsberatung verabschiedet
Nach einer bayernweiten Befragung der Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen und gründlicher Diskussion zum Thema verabschiedete der Vorstand der LAG Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung in Bayern e.V. am 15. Mai 09 ein Positionspapier mit dem Titel: "Aufsuchende Erziehungsberatung stärken und ausbauen - Hinweise zu Formen, Konzepten und notwendigen Rahmenbedingungen".

Aufsuchende Formen von Erziehungsberatung gibt es bereits bei vielen Beratungsstellen. Sie können vielfältig sein und sollen das Beratungsangebot für die Kinder, Jugendlichen und Familien auf neuen Wegen erschließen. Ein sinnvoller und fachlich auch notwendiger Ausbau dieser Angebote erfordert zusätzliche Ressourcen. Das Positionspaier der LAG Bayern nimmt Stellung. Es kann unter Infos/Downloads als Datei im pdf-Format herunter geladen werden.
21.11.2008
Die Landesarbeitsgemeinschaft feierte am 27./28.10.08 ihr fünfzigjähriges Jubiläum - Grußworte und Materialien zum Download bereit
Unter dem Motto "Erziehungsberatung in Bewegung" und unter der Schirmherrschaft der bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Fr. Christa Stewens a.D., feierte unsere LAG in Nürnberg den fünfzigsten Jahrestag ihres Bestehens.
Bei dem Festakt am Montag 27. Oktober im historischen Rathaus sprachen der Referent für Jugend und Familie der Stadt Nürnberg, Herr Rainer Prölß, Herr Ministerialdirektor Friedrich Seitz für das Sozialministerium sowie Herr Menne als Geschäftsführer der Bundeskonferenz Erziehungsberatung wertschätzende Grußworte.
Der Vorsitzende der LAG, Hr. Dr. Hermann Scheuerer-Englisch, begrüßte die anwesenden 100 Festgäste und gab einen Überblick über die Arbeit und Geschichte der Erziehungsberatung in Bayern. Die Grußworte von Herrn MD Seitz sowie von Herrn Menne und die Eröffnungsrede von Herrn Dr. Scheuerer-Englisch finden Sie im Downloadbereich zum Herunterladen.
Den Festvortrag zum Thema "Erziehungsberatung in bewegten Zeiten" hielt Prof. Dr. Heiner Keupp aus München. Sein Vortrag fand sehr viel Zuspruch. Seine Vortragsfolien hat er dankenswerterweise kurzfristig zur Verfügung gestellt. Sie sind ebenfalls im Downloadbereich zu finden.
Der Festakt wurde von einer bunten Revue von Musik, Bildern und Texten der Geschichte der Bundesrepublik und der Entwicklung der Familien und Erziehung sowie der LAG und Erziehungsberatung abgerundet. Bei einem italienischen Buffet fand dann ein reger fachlicher Austausch statt.

Die anschließende Wissenschaftliche Jahrestagung brachte und hielt uns dann gemäß dem Tagungsmotto weiter in Bewegung - mit einer Reflexion unserer Arbeit in einer "open space"-Veranstaltung am 27.10. nachmittags, mit einem attraktiven Tagungsfest am Abend und mit einem Workshop zum Thema "Erziehungsberatung in unterschiedlichen Familienwelten" am 28.10.2008.


Der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft
29.4.2008
Satzung der LAG mit neuer Rechtschreibung aktualisiert zum Download verfügbar
Entsprechend einem Beschluss auf unserer letzten Mitgleiderversammlung wurde die Satzung der LAG nach den neuen Rechtschreibregeln aktualisiert. Interessierte Mitglieder können sie im Downloadbereich herunterladen.




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